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Fest der Sprachen

2022 unter dem Motto
„Viele Sprachen – eine Welt“

Am Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium werden die Projekttage genutzt, um eine Auseinandersetzung mit den beiden Säulen des Schulprofils anzuregen. Im jährlichen Wechsel feiern wir in Workshops ein Fest der Sprachen oder fokussieren uns auf Projekte, die sich mit Fairness und mehr Nachhaltigkeit in lokalen und globalen Zusammenhängen befassen.

Für die Zeit vom 29. Juni bis zum 1. Juli 2022 planen wir das Fest der Sprachen unter dem Motto „Viele Sprachen – eine Welt“. Wir wollen den Projektteilnehmerinnen und -teilnehmern die Gelegenheit bieten, sich mit dem Mehrwert von Mehrsprachigkeit an und kultureller Vielfalt an unserer Schule und in Berlin zu befassen. Dabei soll auch all das, was uns bei aller Vielfalt verbindet, mit berücksichtigt werden.

In den Projekttagen wird selbstgesteuertes und individualisiertes Lernen zu einem selbstgewählten Thema oder Problem im Vordergrund stehen. Die Ergebnisse werden digital und auch live während des Hoffestes präsentiert. So wird auch die Text- und Medienkompetenz gefördert.

Die Workshops werden jeweils durch die Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs ausgearbeitet und angeboten. Dabei werden sie natürlich von den Lehrkräften unterstützt, die auch die Durchführung begleiten und für das Gelingen mit verantwortlich sind. 

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Berichte aus den Workshops

Im Workshop ,,Gebärdensprache“ geht es darum, den Kindern eine Art von Sprache beizubringen, die nicht das Sprechen als Werkzeug der Kommunikation verwendet, sondern Mimik und Gestik - also Gebärden. Die Gebärdensprache als solches beherrschen nur die wenigsten Menschen, obwohl immer mehr Menschen von dem Handicap der Gehörlosigkeit betroffen sind und somit auf Kommunikation meist ohne herkömmliche Sprache angewiesen sind. Da unser Alltag kaum bis gar nicht für Menschen ausgelegt ist, die gehörlos sind, soll unser Workshop in unserer Schulgemeinschaft ein Bewusstsein für dieses Problem schaffen und Vorurteile gegenüber Gehörlosen aus der Welt räumen. Unsere Teilnehmer lernen unter anderem Basics wie das Alphabet, Zählen, die Namen der Bundesländer, Monate, Berliner Bezirke und viele Dinge mehr in Gebärdensprache. Ziel ist es, das alle erkennen, wie man sich mit Gehörlosen in Gebärdensprache verständigen kann. Das wird auch in einem kleinen Film gezeigt werden.
Um 8 Uhr ging es im Raum B2.05 los mit dem Workshop über die Mongolei. Unsere beiden Workshopleiterinnen sind Algirmaa und Ina. Algirmaa wurde aufgrund der Herkunft ihrer Eltern mit den Traditionen der Mongolei groß und Ina kommt aus Pakistan. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde bekamen wir von den beiden eine Präsentation über die wichtigsten Fakten der Mongolei. Dabei haben wir einen Einblick in die Geschichte und in die Kultur des Landes erhalten. Wir wurden ebenfalls mit ein paar Volksliedern und moderneren Songs auf mongolisch bekannt gemacht. Die bekanntesten und atemberaubendsten Sehenswürdigkeiten lernten wir auch noch kennen. Nachdem wir schon einiges gelernt hatten, haben wir eine Runde Kahoot gespielt, um unser Wissen zu testen. Als die Gewinner feststanden hat Algirmaa uns ein typisch mongolisches Spiel erklärt. Das Spiel heißt „Shagai“ (ausgesprochen: Scharä) und anstatt Holzspielsteinen benutzt man traditionell Knochenstücke. Danach hatten wir nochmal 15 Minuten Pause und ab ca 11:45 Uhr erarbeiteten wir schon mal die ersten Ideen für die Präsentation am Freitag. Nach der großen Mittagspause ging es weiter mit der Planung für die Vorstellung unserer Projektarbeit.
Bei unserem Projekt "Sport in englischen Sprachraum" hatten wir viel Spaß. Wir recherchierten selbstständig zu verschiedenen Sportarten und erstellten anschließend Plakate mit selbstgebastelten Spielfeldern zu den Sportarten Fußball, Basketball und American Football. Am letzten Tag guckten wir und eine Doku zum Thema Hockey an und erarbeiteten uns so auch noch die letzte unserer vier Sportarten des englischsprachigen Sprachraums. Dazu aßen wir Hotdogs - die typischen Snacks bei Hockeyspielen. Den Tag beendeten wir immer mit einer Runde Basketball, Fußball, American Football oder Hockey, um die Sportarten noch besser kennen zu lernen. Insgesamt haben wir viel gelernt und Wert auf ein gutes Miteinander gelegt, was zum Beispiel durch häufige Gruppenarbeit und viele Spiele erreicht werden konnte.
Unser Projekt rund um das Thema Bulgarien bot Einblicke in Kultur, Sprache und Küche. Am Mittwoch nutzten wir die Zeit in der Schule und eigneten uns spielerisch mit Hilfe von Memories, Lernvideos und Kahoots einige bulgarische Grundbegriffe an. Kurze Konversationen auf der Sprache waren möglich und durch Dokumentationen und ein Gespräch mit einem gebürtigen Bulgaren bekamen wir Eindrücke in das bulgarische Leben. Am Donnerstag stand ein Ausflug auf dem Programm. Zuerst besuchten wir die Kirche der Bulgarisch Orthodoxen Kirchengemeinde Neuköllns und lernten viel über Religion und Traditionen. Im Anschluss statteten wir dem „Minimarket Rodina“, einem bulgarischen Laden, einen Besuch ab und kauften landestypische Produkte. Wir setzten uns mit landestypischen Lebensmitteln auseinander und lernten viel Neues. Einige neu gelernte Begriffe des Vortages konnten bereits angewendet werden. Unser nächstes Ziel war der Jugendclub „alte Feuerwache“ an der Weberwiese, in welchem wir vier bulgarische Gerichte kochen wollten. Auf dem Weg kauften wir bereits die nötigen Zutaten ein und konnten - im Jugendclub angekommen - direkt loslegen. Wir bereiteten einen typisch bulgarischen „Schopska Salata“, die kalte Suppe „Tarator“, eine „Banitza“ und eine „Torta Garasch“ zu. Während die Gerichte im Ofen waren nutzten wir die Ausstattung des Jugendclubs und spielten Tischtennis, Kicker und Billard. Im Anschluss probierten wir alle zusammen die fertigen Gerichte und waren sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Trotz der kurzen Zeit lernten wir das Land gut kennen und erhielten einen bleibenden Eindruck von Sprache, Kultur und Küche.
Der Workshop „Japanisch Crashkurs“ war als Einblick in die japanische Kultur gedacht. Dieses Ziel wurde erfolgreich in den beiden Tagen erreicht. Die Schüler*innen haben in den Tagen einen Einblick in die Kultur erhalten und gelernt, dass Japan ein sehr hygienisches Land aber auch vor allem ein respektvolles Land ist. So ist z.B. eine typisch japanische Begrüßung eine Verbeugung und kein Händeschütteln oder eine Umarmung. Des Weiteren wurden einzelne Wörter auf Japanisch geschrieben. Dabei wurde gelernt, dass es mehrere Schriften gibt. Eine weitere Information für die Schüler*innen war, dass in Japan die Züge nicht 24 Stunden fahren und in den Morgenstunden gibt es Abteile, die allein für Frauen sind. Die Begründung dafür ist, dass die Züge in Japan sehr voll sind und es im Gedränge zu Belästigungen von Frauen kommen könnte. Neben dem theoretischen Teil, gab es einen praktischen Teil. Dazu gehörte das Zeichnen von japanischen Zeichen und das Vorbereiten von Sushi, was etwas chaotisch, aber den Schüler*innen gefallen hat.
Zum diesjährigen Fest der Sprachen haben wir das Projekt “Die Sprache der Blinden und Sehbehinderten” gewählt und möchten euch über unser Projekt, geleitet von Justin und Huslen, informieren. Zusammen mit Frau Weber und Herrn Vester haben wir uns am ersten Tag mit dem Aufbau des Auges und dem Prozess des Sehens beschäftigt. Dazu haben wir uns Videos angeguckt und Arbeitsblätter bearbeitet. Beim Sehen tritt das Licht durch die Pupille auf die Netzhaut und es bildet sich ein umgekehrtes Bild, welches wir durch unser Gehirn richtig herum sehen. Außerdem haben wir uns den Unterschied bei Kurz- und Weitsichtigkeit angesehen. Als nächstes haben wir uns in die Lage blinder Menschen hineinversetzt. Hierzu haben wir kleine Gruppen von mind. 2 Schülern gebildet, von denen einer die blinde Person und der/die Partner*in die führende Person war. Durchgeführt haben wir die Blindenführung auf dem Schulgelände, wobei die blinde Person sich sowohl auf ihre Partner*in, als auch auf weitere Sinne wie das Hören verlassen musste. Zum Ende des ersten Projekttages haben wir das Video und die Plakate angefangen und ein Interview mit Justins Vater, welcher im Sehen eingeschränkt ist, durchgeführt. Am nächsten Tag haben wir weiter an den Plakaten gearbeitet und Videos über unsere Exkursion zum Alexanderplatz zu unserem Video hinzu geschnitten. Am Alex haben wir z.B. Hilfsmittel für Blinde/Sehbehinderte gefilmt und andere Menschen, unter anderem Verkäufer, über ihren Umgang mit Sehbehinderten und Blinden interviewt.
In unserem Projekt "Die Besonderheiten Japans" haben sich die Schüler intensiv mit den verschiedenen kulturellen Aspekten von Japan beschäftigt. Dabei ging es beispielsweise um typische Gerichte (von denen wir sogar einige selbst probiert haben) und Kleidung, aber auch um Themen wie die Geschichte von Japan, bekannte Feste, insbesondere das Kirschblütenfest, und auch um Kunst und Architektur. Zu diesen Themen haben die Schüler jeweils Plakate erstellt, die später zu einer großen Übersicht zusammengefügt wurden. Ein Teil davon besteht auch aus Bildern vom japanischen Garten in den "Gärten der Welt", welchen wir gemeinsam besucht haben. Die Teilnehmer konnten sich außerdem selbst an der Kunst des Papierfaltens, dem Origami, versuchen und haben etwas über die typischen Kampftechniken durch einen kurzen Films erfahren. Außerdem haben wir uns Animes angeschaut und diese miteinander verglichen. Allgemein ging es um Produkte die typisch japanisch sind, wozu auch Angebote der Videospiel-Industrie gehören. Insgesamt haben wir uns mit allen möglichen Facetten der japanischen Kultur beschäftigt und versucht, möglichst viel zu berücksichtigen.
Das Hauptthema unseres Projektes war die Sagenwelt Schottlands. Darüber hinaus beschäftigten wir uns ebenfalls mit der Kultur und Geographie des Landes. Insgesamt war unser Ziel, das Projekt so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. Daher lag unser Fokus auf dem spielerischen Lernen. Die Schülerinnen bekamen ebenfalls die Möglichkeit, sich künstlerisch mit dem Thema “Mythen und Sagen” auseinanderzusetzen. Wir integrierten viele Bilder und Videoausschnitte, um die Arbeit aufzulockern. Darüber hinaus lernten die Schülerinnen viel in Gruppen, um den klassischen Frontalunterricht zu minimieren. An Tag Eins beschäftigten wir uns mit dem Film “Merida - Legende der Highlands”. Dieser vermittelt viele Aspekte der schottischen Kultur, verbindet aber auch moderne Probleme mit der Welt der Mythen und Sagen. Das Highlight des zweiten Tages war eine sensorische Wanderung durch den Park. Dabei sammelten die Schülerinnen Inspirationen für ihre eigene Sage durch die Erkundung der Umgebung auf allen Sinnesebenen. Die neu erlernten Kompetenzen und Informationen wurden zum Abschluss des Projektes in einer selbstgeschrieben Sage verbunden. Zu dieser Sage konnten die Schülerinnen ein passendes Titelblatt gestalten.
In unserem Workshop "Abenteuer Cono Sur" erlebten wir eine abenteuerliche Reise durch den Südkegel "El Cono Sur" Südamerikas, also durch Chile, Argentinien und Uruguay. In unserem Workshop lernten wir die verschiedenen Kulturen und geografische Gegebenheiten dieser Länder, wie zum Beispiel die Tänze, traditionelles Essen, die Landschaften und Naturdenkmäler, kennen. Zusätzlich lag ein Fokus auf den sprachlichen Unterschieden zwischen dem lateinamerikanischen Spanisch und dem spanischen Spanisch. Zum Recherchieren sind wir in die Bibliothek gegangen, um mehr Informationen zu bekommen und Ideen zu sammeln. In der Zeit von Mittwoch bis Freitag haben wir zwei verschiedene Plakate zu den Themen Kultur und Landschaft im Cono Sur erstellt. Passend zum Thema Cono Sur haben wir uns einen Kurzfilm aus der Bibliothek ausgeliehen und angeguckt. Außerdem haben wir die argentinische Nationalsportart Fußball kennengelernt und gespielt. Insgesamt war es sehr spannend und hat uns allen viel Spaß gemacht.
Fußball ist eine Sportart, die auf der ganzen Welt gespielt wird und sehr beliebt in allen Altersklassen ist. Charakteristisch für den Fußball sind die vielen Turniere, die jedes Jahr stattfinden, wie z.B. die Champions League oder der DFB Pokal. Besonders beliebt sind aber die Europa- und Weltmeisterschaften, da nur alle 4 Jahre stattfinden. Der Fußball ist kulturreich und verbindet Fans weltweit. Das war auch der Anlass für dieses Projekt. Das Projekt hat sich hauptsächlich mit dem Thema Fußball beschäftigt. Die Kinder haben einen kleinen Einblick in das Fußballgeschäft bekommen und haben sich kritisch mit der WM 2022 in Katar auseinandergesetzt. Neben den ernsten Themen im Fußball durften die Kinder auch selber Fußball spielen. Das Ziel war es den Kindern ein Projekt anzubieten, welches Ihnen das Fußball Business erklärt, gleichzeitig aber auch Spaß machen soll.
Im Workshop "Vietnam - Land des Pho" haben wir sowohl praktisch als auch theoretisch die Kultur und Sprache Vietnams erforscht. Spielerisch wurde es vor allem bei der Herstellung des traditionellen Spielzeugs Tò He, welches das Fingerspitzengefühl der Teilnehmer unter Beweis stellte. Auf die Produkte sind auch die Teilnehmer echt stolz. Bei einer Asian Candy Challenge und der Zubereitung von Pandan Waffeln haben die Teilnehmer zudem einen Vorgeschmack für vietnamesische Süßspeisen erhalten. Zum Schluss erarbeiteten die Teilnehmer zu verschiedensten Themen wie Vietnamkrieg, Buddhismus und Kulinarisches kreative Poster, Flyer oder Kochbücher.
Unser Projekt „Russische Märchen und Sagen“ sollte die Bedeutsamkeit von Märchen verdeutlichen und gleichzeitig einen Einblick in Russland und die russische Kultur geben. Wir näherten uns dem Thema, indem wir uns als Einstieg mit diversen russischen Märchen befasst haben. Nachdem wir damit vertraut gemacht worden sind, haben wir uns mit dem bekannten Märchen „Баба Ягя” (auf deutsch: „Baba-Jaga“) auseinandergesetzt. Wir belasen uns, spielten ein kleines Rollenspiel und machten Plakate zur dazu. Somit hat sich unser Verständnis über russische Märchen und über die Hintergründe der Märchenfiguren erweitert. Uns ist nach den Projekttagen klar geworden, welche Rolle Märchen für viele Menschen spielen. Sie sind heute noch so wichtig, da sie einem traditionelle Werte beibringen, Problemlösungen darstellen, die eigene Fantasie erweitern, die Sprache entwickeln und einem Freude bringen.
Innerhalb der drei Tage haben wir in unserem Theaterworkshop vieles über das Theaterspielen gelernt. Dazu zählt, wie man seine Stimme professionell aufwärmt, typische Elemente der Theatersprache, die richtige Haltung eines Schauspielers, die Kommunikation innerhalb einer Gruppe sowie das Erstellen und den Ablauf eines Theaterstückes. Dabei haben uns zwei Theaterpädagog:innen aus dem Ramba- Zamba Theater viele hilfreiche Tipps gegeben. Nach der Theorie ging es zur Praxis über. Das Thema von unserem Theaterstück war „Mein Lieblingsort in Berlin“. Dazu haben wir Charaktere entwickelt und mit passenden Kostümen ausgestattet. Im Anschluss haben wir Texte zu unseren Lieblingsorten in Berlin geschrieben. Nach zahlreichen Proben und weiteren Verfeinerungen waren wir bereit für die Präsentation! Dank des Workshops konnten wir in das Theaterspielen reinschnuppern und uns einen Einblick in die Arbeit von Schauspieler:innen verschaffen. Danke an all die Menschen, die uns das ermöglicht haben.
In unserem Kurs ,,Das vietnamesische Berlin" haben wir uns mit der vietnamesischen Sprache und der Kultur auseinandergesetzt. Am ersten Tag haben wir uns mit der vietnamesischen Sprache beschäftigt. Dabei haben wir die Grundbegriffe kennengelernt und einen eigenen Dialog entworfen. Dieser Dialog soll am Freitag von den Teilnehmern des Kurses vorgestellt werden. Weiterhin sprachen wir über die kulturellen Unterschiede zwischen Deutschland und Vietnam. Dazu wurde uns von den Projektleitern ein Film gezeigt und ein kleiner Vortrag gehalten. Der Film ,,Little Sunshine“ handelt von einer alleinerziehenden und psychisch kranken Mutter in Vietnam, von Armut und den vielen Herausforderungen aus ihrem alltäglichen Leben. Am zweiten Tag begannen wir mit der Gestaltung von verschiedenen Plakaten. Dazu arbeiteten wir in Gruppen verschiedene Themen heraus. Nebenbei hörten wir vietnamesische Musik. Im Anschluss gingen wir in das Dong Xuan Center, um dort das klassische vietnamesische Essen „banh mi“ zu probieren. Bahn Mi ist ein vietnamesisches Sandwich aus knusprigem, luftigem Baguette, das mit herzhaftem Fleisch, Mayonnaise, eine Leberpastete gefüllt und mit eingelegtem Gemüse, knusprigen Gurken, würzigen Chilis und frischen Kräutern belegt ist. Freitag haben wir uns auf die Vorstellung des Dialoges vorbereitet und einen vietnamesischen Kaffee zubereitet.
Am Mittwoch haben wir erstmal mit einer Kennenlernrunde gestartet und wurden dann über den weiteren Verlauf des Tages informiert. An diesem Tag haben wir schwedische Gerichte gekocht. Es gab schwedische Waffeln (Frasvafflor) und Chokladbollar. Als wir mit dem Kochen fertig waren, hat uns jemand der gerade ein Auslandsjahr in Schweden gemacht hat, etwas über das Essen und die Schule dort berichtet und am Ende des Tages haben wir mit dem Erstellen eines digitalen Kochbuches angefangen. Damit haben wir am Donnerstag noch weiter gemacht und uns Kochshows angeguckt. Am Freitag haben wir spanische Gerichte gekocht. Wir machten Datteln im Speckmantel, Tortilla und Gazpacho. Das gemeinsame Kochen hat sehr viel Spaß gemacht und es war schön, dass man die andern Kulturen ein bisschen besser kennenlernen konnte und das Essen war natürlich sehr lecker.
In dem Workshop "Eine Reise durch Norwegen” haben wir uns virtuell in einen Campingbus begeben und für zwölf Tage Norwegen erkundet. Dabei haben wir sowohl große Städte Norwegens, so wie Oslo, Bergen und Narvik besucht, als auch die Bräuche, Mythen, Kulinarik und die Historie Norwegens kennengelernt. Nebenbei haben wir uns auch mit der norwegischen Sprache beschäftigt und essentielle Ausdrücke erlernt. Außerdem schauten wir uns das norwegische Alphabet an und betrachteten Unterschiede in der Aussprache und Anzahl der Buchstaben im Vergleich zum deutschen Alphabet. All diese Inhalte wurden spielerisch vertieft. Unser Endprodukt ist eine Kette von Plakaten, welche jeweils einen Reisepunkt unserer Route symbolisieren.
In unserem Kurs "Stereotype im Kurzfilm" haben wir eine Menge gemacht. Am Anfang sollten wir uns alle vorstellen und haben dazu ein kleines, witziges Vorstellungsspiel gespielt. Danach haben wir zusammen ein Brainstorming gemacht und alles in einer Art Mindmap gesammelt. Es gab drei Kategorien: kreatives Schreiben, Stereotype und was alles zum Dreh eines eigenen Filmes benötigt wird. Als nächstes wurden wir in drei Gruppen aufgeteilt und haben pro Gruppe eines dieser Themen bearbeitet. Dabei haben wir viel Neues gelernt. Damit alle Gruppen über alle Themen Bescheid wussten, haben wir im Anschluss noch die gerade gesammelten Informationen den anderen vorgetragen. Nun wusste jeder Bescheid und wir haben angefangen, Klischees über Franzosen zu sammeln. Als wir genug hatten, haben wir auch gleich angefangen, uns ein Drehbuch für den Kurzfilm auszudenken. Unser Endergebnis sollte ein Kurzfilm zur Klarstellung der französischen Stereotypen werden. Als wir eine Idee hatten, wurden wir nochmal in Gruppen eingeteilt und haben die einzelnen Szenen geplant. Jetzt war alles bereit und weil wir noch Zeit hatten, haben wir uns den Film Ratatouille angeguckt, in dem auch einige Klischees bedient werden. Der nächste Schritt war alles zu filmen. Wir teilten die Rollen auf und dann ging es los. Wir schnappten uns Requisiten, Green Screen und alles andere, was nötig war, und fingen an. Fast alles war fertig. Nur der letzte Schritt fehlte noch. Das Schneiden der einzelnen Szenen. Nach ein paar Stunden war auch dies erledigt und wir hatten ein tolles selbst produziertes Ergebnis.
Das Projekt, was einst das Synchronisieren im Fokus haben wollte, sollte sich nun aufgrund der Chance am Jugendpolitiktag teilzunehmen, im Zentrum der Konrad Adenauer Stiftung stattfinden. Nach der Eröffnung im Plenarsaal, in welcher das ganze Projekt von den Veranstaltern mit viel Kontext versehen wurde und sich Veranstalter und Schüler zusammen über die Erfahrung des Corona-Shutdowns ausgetauschten, wurden die Schüler in verschiedene Projekte eingeteilt. Dabei standen unter anderem Poetry Slam, Graffiti, Theater, Film und vieles mehr auf dem Programm. All jene Projekte wurden von Personen geleitet, die selbst Profis in ihrem jeweiligen Gebiet waren. Nach der Einteilung ging es sofort mit der Erarbeitung los. In ihren Gruppen erarbeiteten sich die Schüler zusammen mit dem jeweiligen Projektleiter ein Produkt, welches am nächsten Tag zu Ende im Plenarsaal vorgestellt werden sollte. Von 12-13 Uhr bietete die Stiftung schließlich ein rundum vollkommenes Mittagessen an. Am Tag darauf wurden die Endprodukte letztlich fertiggestellt und vor allen Teilnehmer*innen präsentiert. Insgesamt konnten die Schüler so während des Projektes ihrer Kreativität freien Lauf lassen und machten sich um Themen wie Zukunft oder Bildungspolitik viele Gedanken, welche in zahlreichen Darstellungsformen zum Ausdruck kamen.
Das Endprodukt unseres Projektes ist der Entwurf einer selbst erstellten Märchenfigur und ihrer eigenen Märchengeschichte, wobei die Gestaltung vollkommen freigestellt war. In Vorbereitung auf die Ideensammlung und zur Inspiration unserer Kursteilnehmer*innen haben wir Märchenspiele gespielt, Filme zu Mythen, Märchen und Sagen z.B. über Meerjungfrauen und Frau Holle geschaut und uns auch Märchen durchgelesen. Zusätzlich haben wir die Rollen und Verhaltensweisen von Märchenfiguren besprochen, um ein besseres Verständnis über die Charaktereigenschaften von der Figuren in solchen Geschichten zu erlangen, welche als Hilfestellung für den von den Teilnehmer*innen erstellten Steckbriefen und Beschreibungen nützlich waren. Daraus entwickelten sich gewisse Merkmale, die Märchen ausmachen, darunter ein Wesen, welches über böses und gutes Handeln entscheidet. Darunter fallen Verhaltensweisen, die sich nach den typischen Geschlechterrollen orientierten. Gegen Ende haben die Kursteilnehmer*innen ihre eigenen Kreaturen nun selber entworfen und ihnen Rollen, Fähigkeiten und Charakterzüge zugewiesen.
Unsere kulinarische Reise startete an einem Mittwoch. Das Ziel unseres Projekts war verschiedenste Gerichte aus aller Welt zuzubereiten und letztendlich lehrreiche Kochvideos zu erstellen. Begonnen haben wir mit der Planung der einzelnen Arbeitsschritte. Zu Beginn haben sich die Teilnehmer, in Gruppen aufgeteilt. Anschließend haben sich die Gruppen dann jeweils ein Rezept ausgesucht und ihr weiteres Vorgehen geplant. Beispielsweise hatten wir auch schon in der Vorbereitung geplant, dass ein Kochvideo über Sommerrollen erstellt wird, welches historisches Hintergrundwissen enthalten sollte, was dann auch geschah. So drehte sich am Mittwoch alles um die Planung und das Einkaufen. Da unser Ziel war, ein Kochvideo mit Lernaspekten zu erstellen, haben die Gruppen ihr Video vorstrukturiert und nebenbei noch geschichtliche Hintergründe zum jeweiligen Rezept herausgesucht. Nachdem die Gruppen die Planung abgeschlossen hatten, machten wir uns auf zum Einkaufen. Zurück in der Schule wurden erste Vorbereitungen getroffen und dann war der erste Tag auch schon vorbei. Am nächsten Tag stand dann das Kochen auf dem Tagesplan. So begannen die Gruppen an verschiedenen Orten auf dem Schulgelände ihre Rezepte zuzubereiten. Während einige Gruppen mit Rezepten wie Sommerrollen schon nach einer guten Stunde mit Filmen und kochen fertig waren brauchte eine von unseren Gruppen ganze drei Stunden, da sie ein aufwändiges Rezept namens Pelmeni ausgewählt hatten. Letztendlich schafften es aber alle Gruppen, vor der Mittagspause um zwölf Uhr mit Kochen und Filmen fertig zu werden. Nach der Mittagspause wurde dann noch gemeinsam geputzt und aufgeräumt. Am dritten Tag wurden dann noch die letzten Kochvideos zu Ende geschnitten und im Kollektiv angeschaut und bewertet.
Im Workshop zum Thema Volkssport – USA und Russland im Vergleich wurden die Sportarten Eishockey und Ringen behandelt. Zum Eishockey wurden zunächst Grundregeln vorgestellt und besprochen. Diese wurden dann durch das Sehen und Analysieren eines Spiels verfestigt. Weitergehend wurden Unterschiede zwischen russischem und US-amerikanischem Eishockey deutlich. Anschließend wurden Plakate zum russischen und US-amerikanischem Eishockey erstellt. Danach wurde die Sportart Ringen behandelt. Hier wurden erneut Grundregeln und Grundtechniken zunächst theoretisch und dann praktisch in der Turnhalle in der Rudolf-Seiffert-Straße den Projektteilnehmer*innen nahegebracht. Außerdem wurde ein kleines Turnier unter den Projektteilnehmer*innen veranstaltet. Erik aus der 10ds kam als Sieger hervor. Ein Kampf gegen die Projektleiter wurde jedoch abgelehnt. Anschließend wurde ein Plakat zum Freistil-Ringen(USA) und zum Sambo (Russland/Sowjetunion) kreiert, um die Mitschüler*innen über diese Ausprägungen der Sportart Ringen zu informieren.
Am Anfang haben wir ein Kennenlernspiel gespielt. Danach haben wir uns unter der Nutzung von QR-Codes zu Spielen aus verschiedenen Ländern belesen. Diese Spiele haben wir dann auch ausprobiert. Es gab ganz verschiedene Spiele, wie z. B. Sportspiele, Glücksspiele, Teamspiele, Geschicklichkeitsspiele und Fingerspiele. Gegen Mittag haben wir uns in Gruppen aufgeteilt und eigene Spiele entworfen. Am Donnerstag haben wir dann unsere ausgedachten Spiele zu Ende gebastelt und auch direkt ausprobiert. Im Anschluss gab es Feedback. Zwischendurch haben wir eigene mitgebrachte Spiele gespielt, um uns die Zeit bis zum nächsten entwickelten Spiel zu vertreiben. Diese haben wir dann auch gespielt und im Anschluss Feedback gegeben. Am Freitag haben wir das letzte ausgedachte Spiel gespielt und diesem auch Feedback gegeben. Danach haben wir uns an unsere Spiele gesetzt, um die Verbesserungsvorschläge umzusetzen. Außerdem haben wir ein Spiel noch digitalisiert und einige Spiele noch erweitert. Dann haben wir die Schichten für die Präsentationen des Workshops eingeteilt, vorbereitet und kurz besprochen. Um uns die Zeit bis zur Präsentation zu vertreiben, haben wir mitgebrachte sowie ausgedachte Spiele gespielt.
In dem Workshop “Model United Nations” haben wir als Delegierte/-r eines frei gewählten Landes eine Versammlung der Vereinten Nationen simuliert. Es wurde dabei zu aktuellen politischen Themen auf Englisch debattiert. So ergaben sich Vorschläge, wie das Zusammenleben der Menschen auf der Welt zum gegenseitigen Vorteil verbessert werden könnte. Auf diese Weise konnten wir unsere Kenntnisse über wichtige weltpolitische Zusammenhänge erweitern, uns im Gebrauch des „formal English“ üben und unser Selbstvertrauen als Redner/-in vor anderen weiterentwickeln. Wer will, kann diese Kompetenzen in der MUN-AG vertiefen und perspektivisch an der internationalen BERMUN-Konferenz an der John-F.-Kennedy- Schule teilnehmen.
Alle Wege führen nach Rom – so auch unser Workshop! Drei Tage lang beschäftigten wir uns mit einer der bedeutendsten Hochkultur Europas. Wir lernten zuerst die Grundlagen des römischen Reiches, d.h. die politische Machtverteilung die gesellschaftliche Ordnung kennen. Später erarbeiteten sich die TeilnehmerInnen verschiedene Themen wie den Götterglauben, den Sklavenhandel, das Leben im Luxus und den berühmt berüchtigten Julius Caesar. Am zweiten Tag unternahmen wir eine Exkursion in das Alte Museum. Hier stellten die TeilnehmerInnen ihre Ergebnisse des Vortages vor. Nachdem wir in die Schule zurückgekehrt sind, begannen die TeilnehmerInnen ihre Arbeit an dem Endprojekt. Das Endprodukt war ein Blumentopf, den die SchülerInnen passend zu einem Thema (z.B. Mythologie) gestalten konnten. Der dritte Tag gestaltete sich entspannter. Es wurde an der Fertigstellung der Endprodukte gearbeitet, welche im Nachhinein präsentiert worden sind.
In unserem Projekt haben sich 13 Schüler*innen zum ersten Mal mit der französischen Kultur und Sprache vertraut gemacht. Innerhalb von drei Tagen haben wir kleinschrittig und spielerisch Grundlagen vermittelt, sodass die Schüler*innen über sich, ihre Hobbies und Familien reden können. Gemeinsam haben wir Alltagssituationen nachgespielt, wie z. B. das Einkaufengehen in einer französischen Boulangerie. Mithilfe von kurzen Videoclips haben wir die Unterschiede der französischen und deutschen Kultur herausgearbeitet, verschiedene Quiz zu Frankreich zusammen gelöst und letztendlich Plakate zu Themen erstellt, die Frankreich als Ganzes repräsentieren, z.B. Mode, Stereotypen. Um in den wahrhaftigen französischen Flair einzutauchen, haben wir abschließend am Freitag ein gemeinsames Frühstück auf französische Art vorbereitet und zusammen, zwischen Crêpes und Croissants, das Projekt ausklingen lassen.

Die Projektwahl ist beendet.

Anleitung

Schritt 1
Projektauswahl

Falls nicht bereits geschehen, wähle dir eines der untenstehenden Projekte aus. Beachte dabei bitte die jeweiligen Klassenstufen. Wähle also bitte ein Projekt gemäß deiner Klassenstufe aus.

Bitte beachtet folgende Ausnahmefälle:

Der Kurs “EXPELLIARMUS! Die Magie der Sprache erforschen” sowie “Das russische Volksmärchen – Eine Inszenierung” steht sowohl den 5., 6. als auch 7. Klassen zur Verfügung.

Ebenso steht der Kurs “Theaterworkshop” den 7., 8. als auch 9. Klassen zur Verfügung.

Eine weitere Ausnahme stellen die Projekte künstlerische Werkstätten und musikalische Werkstätten dar. Diese finden unabhängig vom Fest der Sprachen statt und haben keine Platzbegrenzung.

Schritt 2
Anmeldung

Wählt hierzu im Dropdown-Menu euer Projekt aus und klickt auf den grünen Button “Buchen” auf der rechten Seite. 

Hinweis: Soll euch der Button nicht angezeigt werden, ist der Kurs bereits voll und alle 13 Plätze sind bereits belegt. In dem Fall müsstet ihr euch für ein anderes Projekt entscheiden.

In dem aufgehenden Popup könnt ihr euch dann registrieren.

Hierfür benötigt ihr folgende Daten:

  • Vorname
  • Nachname
  • E-Mail-Adresse
  • Ein von euch frei gewähltes Passwort
  • Eure Klasse
 
Zum Abschluss klickt ihr auf den untenstehenden Button “Buchen“.

 

Schritt 3
Stornierung

Solltet ihr euer Projekt wechseln wollen, könnt ihr dies nachdem Login erledigen. Dazu müsstet ihr euch mit eurer E-Mail-Adresse und dem von euch gewählten Passwort einloggen. Den Link zum Login-Bereich findet ihr ganz unten auf der Website in der Fußzeile.

Nach erfolgreichem Login wird euch im Menu ein neuer Link “Intern” angezeigt. In dem sich öffnenden Menu findet ihr das Submenu und einen Link zu “Anstehende Termine”.

Auf dieser Seite findet ihr euer gewähltes Projekt und könntet es ggf. stornieren.

Bitte beachtet jedoch, dass ihr im Vorfeld prüft, ob der neue Kurs noch genügend Plätze (maximal 13) für eine Anmeldung hat.

 

Wir wünschen euch viel Erfolg und  freuen uns bereits auf das Fest der Sprachen!

Projektanmeldung

Available Appointments on 29. Juni 2022

Ein Trip nach Neuseeland  All day

Projekte

für die Klassenstufen

5 & 6

Ein Trip nach
Neuseeland

Im Englischunterricht lernen wir viel über Australien, England und die USA. Doch nicht nur da ist Englisch die Nationalsprache. Neuseeland verfügt über eine reichhaltige, bewundernswerte und interessante Kultur, mit welcher wir uns beschäftigen wollen. Thematisiert werden sollen die Ureinwohner Neuseelands mit ihren Traditionen und ihrer Kultur, das Paradies der Flora und Fauna, sowie das alltägliche Leben und das Essen. Ein kleiner Exkurs in die spannende Vergangenheit und das heutige Leben in einem anderen Land.
Klassenstufen: 5, 6

Tabletennis Fighters
Communication in sports

In unserem Workshop beschäftigen wir uns mit der Sportart Tischtennis. Wir werden zusammen die Grundlagen erlernen und diese im Spiel ausprobieren. Ebenfalls werden wir uns mit der Geschichte von Tischtennis, welches aus England kommt, sowie der Kommunikation im Sport beschäftigen. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit mit euch und werden gemeinsam zu professionellen Tischtennisfightern!
Klassenstufen: 5, 6

Die Geheimnisse des südamerikanischen Dschungels

Opfergaben, gigantische Metropolen, die Vorhersage des Weltuntergangs, Kakaobohnen als Zahlungsmittel: All das und vieles mehr werden wir über die Ureinwohner Südamerikas lernen. Freut euch auf leckeres Essen, gute Musik und mega Bastelspaß. Lasst euch von den dunklen Geheimnisse des südamerikanischen Dschungels verzaubern.
Klassenstufen: 5, 6

Sprachliche und kulturelle
Entwicklungen weltweit

In unserem Projekt wollen wir die kulturelle und sprachliche Entwicklung in der Geschichte Deutschlands aber auch den Einfluss weltweit erkunden. Wir werden die alte germanische Sprache untersuchen und je nach Belieben Rollenspiele/Pantomime und ehemals übliche Brett- bzw. Kartenspiele mit euch spielen. Am Ende wollen wir, dass ihr ein Endprodukt passend zum Projekt gestaltet, was z.B. eine Collage sein kann.

Klassenstufen: 5, 6

Prudentia potentia est
Wissen ist Macht!

Alle Wege führen nach Rom – so auch unser Workshop!

Gladiatoren, der Circus Maximus und das Kolosseum. Sie alle verbindet eine Stadt: Rom.

Doch wie lebte es sich in dem Imperium Romanum?

Wie sah das alltägliche Leben der Römer aus? Welche Traditionen übten sie aus?

Fragen über Fragen, doch die Antworten sind nicht weit! Kommt in unseren Workshop und lernt die bedeutendste Hochkultur Europas kennen! 

Wir freuen uns auf euch.

Klassenstufen: 5, 6

Sport im englischen Sprachraum

Wolltet ihr schon immer mal Spiele, wie Baseball, Netball, oder American Football ausprobieren? Dann seid ihr bei uns richtig! Wir werden uns mit unterschiedlichen Kulturen beschäftigen, über verschiedene Sportarten recherchieren und einige dieser sogar ausprobieren. Wir hoffen, dass euch unser Projekt Spaß bereitet und wir ein paar entspannte und lehrreiche Projekttage verbringen werden. Wir freuen uns auf euch!
Klassenstufen: 5, 6

Schottland
Mythen, Sagen und Legenden

Unser Kurs beschäftigt sich mit Schottland und seinen fabelhaften Mythen und Sagen. Bei uns habt ihr die Möglichkeit, viele spannende Sagen und Legenden kennen zu lernen und schlussendlich auch eine eigene Geschichte zu schreiben. Aber keine Sorge! Wir spielen viel, gucken einen Film und gestalten das ganze abwechslungsreich und unterhaltsam. 

Klassenstufen: 5, 6

Märchen und Sagen

Über die drei Tage werden wir Märchen und Sagen aus verschiedenen Ländern behandeln, zu denen ihr eine Collage oder einen Comic erstellen oder euch auch ein eigenes Fabelwesen ausdenken könnt.

Klassenstufen: 5, 6

Bulgarien
Küche, Kultur und Sprache

Hallo alle zusammen, wir sind Nia und Rosa aus der Q2 und möchten euch in unserem Projekt die bulgarische Kultur näherbringen. Dafür werden wir einen Tag lang kochen und typisch bulgarische Gerichte zubereiten. Auch basteln und Spiele spielen stehen bei uns auf dem Programm. Wir freuen uns auf euch!

Klassenstufen: 5, 6

“Französisch für Anfänger*innen”

In unserem Projekt lernt ihr die Grundlagen der französischen Sprache und Kultur kennen. Zu Beginn werden wir den zum Projekt gleichnamigen Film schauen, und ihr werdet ein paar Basics aus dem Französischen lernen. Außerdem werdet ihr zu einem Thema eurer Wahl aus der französischen Kultur, mithilfe von Recherchen ein Plakat anfertigen, was dann am letzten Tag bei einem Frühstück auf französische Art, natürlich auch mit Crêpes (vegan möglich) vorgestellt wird.

Klassenstufen: 5, 6

EXPELLIARMUS!
Die Magie der Sprache erforschen

Krabat, Der Zauberer von Oz, Petronella Apfelmus – Die schönsten Zaubergeschichten sind voller Beweise dafür, wie Sprache magische Kräfte entfesseln kann. In unserem Workshop wollen wir erforschen, wie Sprache und Zauberei ihre Macht entfalten: Wie lässt sich die Illusion eines Zaubertricks durch Sprache durchbrechen? Woher kommen eigentlich Harry Potters Zaubersprüche? Was ist überhaupt ein magisches Sprachquadrat? Diesen und anderen Fragen wollen wir gemeinsam auf den Grund gehen und dabei großen und kleinen Illusionisten beim Zaubern zuschauen und selbst Tricks ausprobieren.

Achtung, auch für die 7. Klassen!
Klassenstufen: 5, 6, 7

Das russische Volksmärchen
Eine Inszenierung

In unserem Projekt beschäftigen wir uns gemeinsam mit einem russischen Märchen und präsentieren es in Form eines Theaterstücks. Wir erarbeiten die Rollen, stellen Requisiten her und lernen mehr über die Welt der Russischen Folklore.

Achtung, auch für die 7. Klassen!
Klassenstufen: 5, 6, 7

Projekte

für die Klassenstufen

7 & 8

Russisch für Anfänger*innen

Du hast Interesse daran, auch eine andere Sprache, die bei uns an der Schule unterrichtet wird, kennenzulernen? Dann ist “Russisch für Anfänger” die perfekte Gelegenheit! Mit einer einfachen Heranführung an die wichtigsten Begriffe und einem Besuch in einem russischen Laden, könnt ihr am Ende sogar schon einen kleinen Dialog führen.

Klassenstufen: 7, 8

Traditionelle Spiele aus aller Welt

Wir werden traditionelle Spiele aus aller Welt spielen und selber welche erstellen. Dazu zählen Sportspiele, sowie Brett-, Karten- und Computerspiele. Ein Besuch im Computerspielmuseum (evtl. 6 € Eintritt) ist auch Teil des Workshops.

Klassenstufen: 7, 8

Essen verbindet Sprachen und Kulturen

Unser Projekt dreht sich um das Thema Kulturen, speziell die deutsche und russische Kultur, und deren Essen. Ausgehend von verschiedenen Informationen über kulturelle Besonderheiten bis hin zum eigenen Erstellen von Produkten und zum Probieren verschiedener Spezialitäten könnt ihr dies in unserem Projekt  viel Neues erfahren und lernen.

Wir freuen uns auf euch!

Klassenstufen: 7, 8

Russische Märchen und Sagen

Was wäre, wenn du für einen kurzen Moment eine Figur in einem russischen Märchen wärst? Wenn du schon immer selbst ein Teil eines russischen Märchens werden wolltest, dann ist das deine Chance! Lerne bei diesem Projekt spielend mehr über die russische Kultur und stelle deine Schauspielkünste zur Schau.

Klassenstufen: 7, 8

“Carpe diem” – Alltag der Römer

Wie haben die Römer gelebt? Welche Traditionen und Gewohnheiten haben ihren Alltag ausgezeichnet? Begleitet uns auf unserer kleinen Zeitreise und findet es heraus! Euch ewartet nicht nur ein spannender Ausflug ins Museum (soweit Corona uns das ermöglicht), sondern auch eine spaßige Backstunde. Also, wählt weise – und nutzt euren Tag!

Klassenstufen: 7, 8

Fußball – eine Erfindung der Engländer

Fußball begeistert Millionen von Menschen und ist die beliebtestete Sportart auf der Welt. Die meisten Menschen kennen Fußball nur als Spiel, doch die wenigsten kennen das wahre Gesicht der Fußball-Industrie. Wenn ihr also daran interessiert seid, etwas über das Thema Fußball zu erfahren, dann tragt euch gerne bei uns ein. Wir freuen uns auf euch!

Klassenstufen: 7, 8

Georgien entdecken

In diesem Projekt lernt ihr etwas über die uralte Sprache: GEORGISCH. Wir bringen euch das Alphabet bei, sodass ihr am Ende euren EIGENEN NAMEN schreiben könnt. Hier erfahrt ihr mehr über Georgiens KULTUR. Wenn DU in die 8.-9. Klasse gehst und Interesse an Sprachen hast, ist das das perfekte Projekt für dich.

Klassenstufen: 7, 8

Eine Reise durch Norwegen

Auf spielerische Weise lernen wir Norwegen und seine Sprache kennen. Weißt du nichts über das skandinavische Land? Dann bist du bei uns goldrichtig. Bei diesem Projekt wirst du Norwegens Kultur, Sprache und Geschichte entdecken.

Klassenstufen: 7, 8

Stereotypen im Kurzfilm

In unserem Projekt erwarten Euch drei Tage, in denen wir uns mit den Klischees des französischsprachigen Raums beschäftigen. Das Endergebnis soll ein Kurzfilm werden, dessen Gestaltung wir auf Euren Ideen aufbauen. Dabei wollen wir Vorurteile entkräften und neuerworbene Erkenntnise für die Zukunft sichern.

Klassenstufen: 7, 8

Der Geschmack der Welt

Von Mexiko über Portugal bis nach Neuseeland – wir erkunden unterschiedliche Ecken der Welt. Kulinarik und Sprachen stehen im Vordergrund dieser Reise. Wir möchten mit euch verschiedene Spezialitäten probieren, über lustige Sprichwörter reden und uns mit den Verbindungen zwischen europäischen Sprachen beschäftigen. Lasst uns gemeinsam den Geschmack der Welt entdecken!

Klassenstufen: 7, 8

Die Kunst der Aborigines – Dot Painting

Du bist künstlerisch und hast außerdem Interesse an der Kultur der Aborigines??? Dann bist du hier genau richtig! Wir wollen erkunden, wie die Ureinwohner Australiens mittels ihrer Malerei ihre Lebensweise und Religion darstellen und es heute noch tun. Außerdem wollen wir eigene dot-paintings erstellen. Kommt vorbei!

Freu dich auf Geschichtliches und Künstlerisches und – wenn Corona mitspielt – einen Ausflug in eine Galerie oder ein Museum.

Klassenstufen: 7, 8

Morseworkshop

In unserem Projekt/Workshop werden wir euch die Grundlagen der Morsesprache und die Funktionsweise beibringen. Wir besprechen gemeinsam die gängigsten Anwendungen und werden euch beibringen, wie man Morse Codes selbst anwendet.

Klassenstufen: 7, 8

Hawaii – Rund um das Aloha

Ihr wart noch nie auf Hawaii und wollt wissen wie es ist? Wir zeigen es euch! In unserem Projekt geben wir euch Einblicke in die Kultur und Sprache durch Spielen und Basteln und vieles mehr!

Klassenstufen: 7, 8

Die Sprache der Blinden und Sehbehinderten

Wenn ihr euch schon immer mal gefragt habt, wie Menschen mit einer Sehbehinderung kommunizieren bzw. leben, ist unser Projekt genau das richtige. Hier erwartet euch ein Einblick in das Leben eines Blinden, wie auch spaßige Aufgaben und eine Wanderung in der Stadt.

Klassenstufen: 7, 8

Viva México

Bei unserem Projekt könnt ihr die mexikanische Küche und Kultur kennenlernen und gleichzeitig etwas Spanisch lernen. Wir werden kochen und für unsere mexikanischen Kreationen ein passendes Rezept auf Spanisch erstellen. Seid dabei und erlebt MÉXICO!

Klassenstufen: 7, 8

Code-Sprachen

In unserem Projekt werden wir die verschiedenen Facetten der Geheimsprachen und Geheimcodes anschneiden. Wir werden uns mit der Entwicklung und der Bildung einiger Geheimcodes und -sprachen beschäftigen. Am Ende unserer Woche werdet ihr euch kleine Botschaften in Codes schicken und entschlüsseln.

Klassenstufen: 7, 8

Vietnam – Das Land des Pho

Vietnam ist ein faszinierender, aber verwirrender Ort voller Chaos und Widersprüche. Berühmt für gutes Essen, aufgeregten Verkehr und herzliche, aber sachliche Einheimische, ist Vietnam sowohl freundlich als auch fremd, sowohl einladend als auch undurchschaubar.

Bei uns erwartet euch eine facettenreiche Auswahl an Möglichkeiten, um einen Blick in die vietnamesische Kultur und Geschichte zu werfen. Ein interessanter Crashkurs in die vietnamesische Sprache und eine Kostprobe von kulinarischen Gerichten/Süßspeisen sind garantiert;)

Kommt vorbei, wir begrüßen euch herzlich!

Klassenstufen: 7, 8

Mongolei – Einblick in Sprache und Kultur

Du kennst bestimmt ostasiatischen Länder, wie China, Korea oder Japan, und bist interessiert an ostasiatischen Kulturen, deren Sprachen oder Gerichte?

Dann bist du hier richtig, denn unser Projekt wird euch  in die Kultur, Sprache, Traditionen und Gerichte der Mongolei einführen. Hier lernt ihr viele spannende Spiele, kocht Gerichte… und vieles mehr. Wenn du interessiert bist, dann freuen wir uns auf deine Teilnahme!

Klassenstufen: 7, 8

Russische Filmkultur

Hallo Ihr 7.- und 8.-Klässler, wir haben für euch ein spannendes Projekt vorbereitet: In unserem Kurs lernt ihr viel über die russische Kultur. Wir setzen uns bekannten russischen Kinderfilmen auseinander und erarbeiten danach in kleineren Gruppen Präsentationdarüber. Außerdem wollen wir einen kleinen Ausflug zu einem russischen Laden machen und am letzten Tag unseres Kurses zusammen ein russisches Frühstück zubereiten und essen. Wir freuen uns auf euch.
Klassenstufen: 7, 8

Crashkurs Japanisch

Wir untersuchen Reiseführer über Japan und Anime in ihrer Rolle als Kulturvermittler. Gemeinsam werden wir eigene Mangas erstellen.

Klassenstufen: 7, 8

Theaterworkshop

Wie fühlt es sich an, theatral mit Sprache zu experimentieren? Wie kann man spontan gemeinsam kleine Szenen entwickeln und lernen über seinen eigenen Schatten zu springen? Wir laden alle theaterinteressierten Schüler:innen der Klassenstufen 7 bis 10 ein, dies in unserem Theaterworkshop zu erproben! Es freuen sich auf Euch Sascha Vajnstajn  (RambaZamba Theater) und Regina Weber-Bernardo (JGHerder)

Achtung, auch für die 9. Klassen!
Klassenstufen: 7, 8, 9

Projekte

für die Klassenstufen

9 & 10

Dokumentationsteam

Die Teilnehmer*innen dieses Workshops verschaffen sich einen Einblick in die Arbeit in den einzelnen Workshops. Sie interviewen die Teilnehmer*innen, Dokumentieren Highlights mit kurzen Artikeln, Fotos und Videoaufnahmen. Das Ergebnis wird am Schulfest und auf der Homepage unserer Schule präsentiert.

Klassenstufen: 9, 10

Sprachbiographien

Wir nutzen die Projekttage, um begeleitet von einer Hochschuldozentin der Viadrina verschiedene Sprachbiographien zu erforschen. Dafür werden wir Menschen, die unterschiedliche Sprachen sprechen, interviewen und die Ergebnisse gemeinsam auswerten.

Klassenstufen: 9, 10

The Naugh-TEA side of England

In this *extremely exciting* project, you will learn more about England’s naughty side. Talking about their history and family traditions, but also food and music. Excursions, baking and watching movies are going to be part of this project. Also, learning funny British accents will be on our programme:) You will most-likely enjoy the time with us! Wir werden nicht die ganze Zeit nur auf Englisch sprechen, aber es wäre natürlich ein Vorteil, wenn man für unser Projekt flüssig Englisch sprechen kann. Unser Hauptziel ist es mit Spaß gemeinsam zu lernen!

Klassenstufen: 9, 10

Eine Reise nach Vietnam (das vietnamesische Berlin)

Die vietnamesische Kultur ist einer der ältesten Kulturen in Südostasien. Trotz der Veränderung im Laufe der Jahre blieben die meisten Elemente überall anerkannt. Vietnam ist die perfekte Mischung aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Mit uns taucht ihr in die kulinarische Küche ein und  interagiert auf der Reise mit der Sprache des Landes. In diesen Workshop werdet ihr eine dynamische beeindruckende Seite von das Land Vietnam kennenlernen! Wir freuen uns euch!
Klassenstufen: 9, 10

MUN (Model United Nations)

Wie verabschiedet die UNO eigentlich ihre Resolutionen? Und wie läuft eine professionelle Debatte ab? In unserem Workshop lernst du genau das! 

Anhand eines selbst gewählten Themas bekommst du die Möglichkeit, auf eine ganz neue Art und Weise Diskussionen auf Englisch zu führen. Schlüpfe in die Rolle von Delegierten der Vereinten Nationen und verbessere deine rhetorischen Fähigkeiten mit uns! Oh und noch was: Bei uns gibt es Kekse! (:

Klassenstufen: 9, 10

Von Schweden bis Spanien – Wir kochen uns durch Europa

In unserem Projekt erkunden wir gemeinsam andere Kulturen auf kulinarische Weise und entdecken neue, spannende Rezepte. Wir schauen uns die Geschichte sowie die Herkunft der Zutaten und den kulturellen Wert der Speisen an. Wir werden Spaß haben beim Improvisieren, weil wir versuchen, alle Gerichte in der Schule zu kochen. Da wir all das allerdings mit einem kleinen Budget zurechtkommen wollen, lernen wir zusammen auch, wie man günstig und einfach frisch kochen kann.

Klassenstufen: 9, 10

Russische Märchen und Legenden

In diesem Projekt werden wir russische Märchen, Sagen und Legenden entdecken! Ihr werdet selber ein russischen Märchen darstellen, also ein Theaterstück vorbereiten. Möglicherweise werden wir sogar ins Theater gehen und uns so ein Märchen angucken! Ihr könnt euren Schauspielkünsten und eurer Kreativität freien Lauf lassen und dabei auch die russische Kultur und die russische Sprache näher kennenlernen!

Klassenstufen: 9, 10

Sprachentwicklung in verschiedenen Kulturen

Wir werden dem Einfluss, welchen Kulturen auf Sprachen ausüben, ein wenig auf den Grund gehen, und dabei auf die geschichtlichen Aspekte den Fokus legen.

Klassenstufen: 9, 10

Abenteuer Cono Sur

In unserem Projekt “Abenteuer Cono Sur” bieten wir euch Einblicke in die Kultur, Sprache, das Essen und den Sport in den Ländern des Cono Sur, also in Chile, Argentinien und Uruguay. Es erwarten euch viel Spaß und viele interaktive Möglichkeiten, die Länder des Cono Sur zu entdecken.

Klassenstufen: 9, 10

Kulturelle Besonderheiten Japans

In unserem Projekt „die Kultur Japans“ bieten wir euch Einblicke über die Kultur, die Sprache, das Essen und die Geschichte Japans. Es erwarten euch viele interaktive Möglichkeiten und eine Menge Spaß. Wir hoffen, dass euer Interesse geweckt wurde und bis dahin, bleibt gesund.

Klassenstufen: 9, 10

Eine kulinarische Reise

Bei unserem Projekt wollen wir auf die Vielfalt der kulinarischen Welt Südamerikas eingehen. Dabei werden wir verschiedene Länder mit landestypischen Gerichten erkunden. Gemeinsam einigen wir uns pro Trag auf ein Gericht, dass wir erforschen wollen. Dabei geht es sowohl um das kochen, als auch um das dokumentieren und/oder erforschen der kulturellen Besonderheiten der Gerichte.

Klassenstufen: 9, 10

Gebärdensprache und ihre Grundlagen

Alleine in Deutschland leben rund 80.000 Menschen, die taub sind und somit unsere herkömmliche Sprache nicht verstehen.

Beim diesjährigen Fest der Sprachen bieten wir euch mit unserem Projekt an, die Grundlagen der Gebärdensprache zu erlernen und somit einen coolen, neuen Skill, welcher euch unter anderem helfen soll, euch mit Menschen zu verständigen, die euc sonst nicht verstehn würden. Wir freuen uns auf euch 🙂

Klassenstufen: 9, 10

Synchronisationskultur in Filmen und Serien

In unserem Projekt über die Synchronisationskultur in Filmen und Serien, möchten wir die Synchronisationsarbeit verschiedener Länder miteinander vergleichen und uns ein generelles Bild von der Synchronisationsszene verschaffen, insbesondere der Deutschen als eines der besten Beispiele dafür. Außerdem ist es uns wichtig, zudem die Geschichte und Bedeutung näher anzugehen. Zuletzt möchten wir außerdem eine beispielhafte Szene in verschiedenen Sprachen selber synchronisieren.

Klassenstufen: 9, 10

Ein Einblick in die deutsche koloniale Vergangenheit

In diesem Projekt werden wir einen Blick auf die ehemals deutschen Kolonien damals und heute werfen sowie in die Ausstellung ‘zurückgeschaut I looking back – Die Erste Deutsche Kolonialausstellung von 1896 in Berlin-Treptow’ gehen. Außerdem werden wir den Einfluss des damaligen Deutschlands im Handel besprechen.

Klassenstufen: 9, 10

Vergleich der Rolle die Sport in den Kulturen spielt

Russland und die USA. Zwei Staaten die vor allem durch den kalten Krieg äußerst verschieden scheinen. Dennoch gibt es Gemeinsamkeiten wie z.B. im Sport. So teilen Russland und die USA sogar Volkssportarten miteinander. In diesem Workshop werden Sie etwas über die Sportarten Ringen und Eishockey lernen und wie diese in gewisser Weise Russland und die USA verbinden.

Klassenstufen: 9, 10
Code-Sprachen
Streetart in untersciedlichen Ländern

Wir werden Street Art vorstellen und auf verschiedene Bereiche eingehen. Was es für Stilvariationen gibt und kulturelle Interschiede. Es gibt eine Erarbeitungs Phase in Gruppen, in der wir mit Videos arbeiten. Am Ende soll jeder ein eigenes Street Art Projekt vorstellen. Es ist jedem einzelnem überlassen, wie und was er macht.

Klassenstufen: 9, 10