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Einführung in die Aquarellmalerei

Ein Projekt zum „Fest der Sprachen 2026“

Im Rahmen des diesjährigen „Fests der Sprachen“ fand ein besonderes Kunstprojekt statt: Schüler*innen brachten Schüler*innen das Aquarellmalen bei. Unter freiem Himmel im Fennpfuhlpark entstand über drei Tage hinweg eine kleine, aber eindrucksvolle Werkschau ganz ohne professionelle Anleitung von außen, sondern durch das Engagement und Können der Schüler*innen selbst.

Zu Beginn stand das Ausprobieren im Mittelpunkt: Wie verhält sich die Farbe auf dem Papier, wie lässt sich Wasser gezielt einsetzen, wie entstehen Übergänge und Stimmungen? Die Teilnehmenden wählten sich am zweiten Tag des Projekts dann eigene Landschaftsmotive im Park und begannen mit ersten Skizzen. Aus anfänglicher Unsicherheit wurde schnell Experimentierfreude – und aus den Experimenten wuchsen im Laufe der drei Tage bemerkenswerte Arbeiten heran.

Nach dem Malen im Park endete das Projekt nicht einfach – im Gegenteil: In der Schule wurde an den mitgebrachten Skizzen weitergearbeitet, verfeinert und Neues ausprobiert. So entstand aus dem spontanen Malen im Freien ein fortlaufender kreativer Prozess, der den Schüler*innen zeigte, wie viel in einer einzigen Anfangsidee stecken kann.

Möglich wurde dieses Projekt durch die finanzielle Unterstützung des Fördervereins, durch die hochwertige Aquarellfarben und -papier angeschafft werden konnte. Diese Investition wirkt weit über das Fest der Sprachen hinaus: Die neue Ausstattung kommt künftig auch dem Grundkurs Kunst zugute, in dem nun erstmals Aquarellmalen in der Oberstufe angeboten werden kann.

Ein herzliches Dankeschön geht daher an den Förderverein, dessen Unterstützung nicht nur ein einzelnes Projekt bereichert, sondern langfristig neue künstlerische Möglichkeiten für die gesamte Schule eröffnet hat.