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Auf den Spuren russischer Literatur im Maxim Gorki Theater

Geschrieben am 13. April 2016 (letzte Änderung: 13. Februar 2018)

Nachdem wir uns mit der 10a beim letzten Mal mit Tschechovs „Der Kirschgarten“ einen Klassiker der russischen Literatur angesehen und viel über die russische Geschichte gelernt haben, entschieden wir uns am 4. März für ein Gegenwartsstück. Wir sahen „Die juristische Unschärfe einer Ehe“ von Olga Grjasnova. Ein Stück, welches uns in die Komplexität des eigenen Lebensentwurfes entführte: Zerrissen zwischen Osteuropa und Berlin, zwischen Homo- und Heterosexualität und zwischen der Suche nach Liebe und dem Drang nach Freiheit verfolgten wir das wilde Leben der in Baku geborenen Leyla. Dieses sehr gelungene Stück hat uns die Wahl zwischen klassischer und moderner russischer Literatur für unseren nächsten Theaterbesuch im April nochmals erschwert.

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