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Meet the real England: Guilsborough 2010

Geschrieben am 27. September 2010

J.-G.-Herder-Schule Berlin – Guilsborough School Northhampton

Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen sind am Dienstag zusammen mit ihren Lehrerinnen Frau Zengerling und Frau Hoffmann bei unserer Partnerschule in Guilsborough eingetroffen.Eine Woche lang können die Jugendlichen aus beiden Ländern das authentische Schul- und Familienleben kennenlernen und so ihre Sprachkenntnisse vertiefen. Ausflüge nach Cambridge und London ergänzen das Programm.Vom 21.06. bis 28.06.2010 werden die Engländer dann in Berlin sein und auch unsere Schule besuchen.

Infos über die Partnerschule: www.guilsborough.northants.sch.uk

Einleitung: „WE ARE IN ENGLAND!!“

Hallo

sind gestern gut in Guilsborough gelandet. Heute haben die Schüler am Unterricht teilgenommen und nach der Mittagspause fand das Sportfest statt. Das sollte eigentlich den ganzen Tag stattfinden, wurde aber wegen der schlechten Rasenbedingungen (es hatte die ganze Nacht geregnet) verkuerzt. Einige unserer Schueler haben auch am Staffellauf teilgenommen. Die Kinder sind alle sehr zufrieden und Andrea,Desi und David haben alles perfekt vorbereitet und geplant. In der 3. Stunde haben wir sogar Scones gebacken, was wegen des Sportfestes ja nicht so geplant war. Es ist wirklich toll hier.

LG M. Zengerling

M. Zengerling, Englisch-Lehrerin

Tagebuch, erstellt von den Schülerinnen und Schülern

1. Tag – Dienstag, 08.06.2010

Dienstagmorgen – wir Achtklässler rollen mit unseren Koffern, Reisetaschen und überdimensionalen Lunchpaketen in die Schulbibliothek ein. Überall Aufregung und gespannte Gesichter. Aber bevor es richtig losgeht, tauschen wir uns noch über unsere Erwartungen und Ängste aus und bekommen ein paar nützliche Tipps und Vokabeln rund ums tägliche Leben. (Zum Beispiel creepy-crawly creatures und hoover.) Verabschiedung von den Freunden in den Pausen. Aber der Trennungsschmerz ist schnell vergessen, denn schon sind wir auf dem Weg zum Flughafen Schönefeld.

England we’re coming!

Dank der genauen Planung unserer Lehrerinnen Frau Hoffmann und Frau Zengerling verpassen wir den Flug nicht und kommen entspannt um 17.45 Uhr in London (Luton) an. Von dort heißt es dann noch 2 Stunden Busfahrt zur Schule von Guilsborough und natürlich regnet es. Very British!
Dort angekommen begrüßen uns ein wunderschöner Regenbogen und Mrs. Hudson, die uns in die Schulbibliothek führt, wo die Gastfamilien uns schon neugierig erwarten. Da es schon spät ist, beeilen sich alle nachhause zu kommen und müde von der langen Reise fallen wir in die Betten.

Lea, Selma und Karoline

2. Tag – Mittwoch, 09.06.2010

Am Mittwoch, den 9. Juni 2010, hatten wir unseren ersten Tag in England. Eigentlich sollte an diesem Tag das Sportfest der Guilsborough School stattfinden, doch wegen schlechten Wetters fiel es aus. Also sind wir mit unseren Austauschpartnern in die Schule gegangen. Dazu mussten wir erst mal mit dem Bus zur Schule fahren. Es gab unterschiedliche Busse, jeder fuhr in ein Dorf und holte die Schüler von den Busstationen ab.

An der Schule angekommen trafen wir uns mit allen anderen Austauschschülern und englischen Schülern in dem Raum E4. Unsere Austauschpartner waren bereits in der 9. Klasse, weil die Engländer schon mit 4 Jahren eingeschult werden. Außerdem werden die Klassen in Level eingeteilt. Es gab acht 9. Klassen. Die Schule war zudem mit 4 oder 5 Gebäuden erstaunlich groß. Es gab sogar Handwerksräume und Küchen und ein Gebäude war nur für die Bibliothek da. Außerdem gab es in fast jedem Raum Computer.

Die Schule begann um 8.45 Uhr, dann war eine 10-minütige „Registration“ , eine Art Anwesenheitskontrolle. Wir deutschen Schüler erhielten einen Stundenplan und wurden in 2er- oder 3er-Gruppen eingeteilt. In diesen Gruppen bekamen wir zuerst eine Schultour von 6. Klässlern und danach sind wir in die Unterrichtsstunden gegangen. Uns ist aufgefallen, dass der Unterricht bedeutend lockerer verläuft, als hier in Deutschland. Die Lehrer kritisierten kaum und bei jeder Kleinigkeit wurde intensiv gelobt.

Außerdem ging eine Unterrichtsstunde eine Stunde lang und die Schüler bekamen alles von der Schule. Die Stifte wurden bereit gestellt und wenn jemand sein Heft vollgeschrieben hat, bekommt er von der Schule ein neues. Nach 2 Unterrichtsstunden hatten wir dann eine 20 minütige Hofpause.

Danach trafen wir uns alle in einer Küche, in der normalerweise Food Technology unterrichtet wird. Dort backten wir kleine, englische Gebäcke, die wir dann mit Sahne und Marmelade aßen. Nach dem Backen gingen wir wieder für eine Stunde in die jeweiligen Klassen, um uns den Unterricht anzusehen. Danach folgte die „Lunchtime“, also die Essenspause. Sie ging 40 min lang und man konnte in die Cafeteria gehen oder sich auf dem Hof aufhalten. Wir erhielten aber noch die Nachricht, dass das Sportfest nun doch noch stattfinden sollte, weil sich das Wetter gebessert hatte. Also gingen noch alle in die Toiletten, um sich umzuziehen. Die Toiletten waren wirklich sehr schrecklich und sehr dreckig.

Schließlich gingen nach der „Lunchtime“ alle 9. Klassen in die Turnhalle und bekamen eine Einweisung. Danach ging es auf den Sportplatz, wo der Staffellauf stattfand. Sogar einige unserer Deutschen liefen für die Teams mit.

Nach ungefähr einer halben Stunde war das ganze dann aber auch vorbei, und wir mussten uns beeilen, um noch den Bus zu schaffen. Jeder ist ja auf seinen Bus angewiesen, und der wartet nicht lange. Wenn der Bus weg ist, muss man zurück laufen, oder sich von jemandem abholen lassen.

Den Nachmittag haben dann natürlich alle individuell in den einzelnen Familien verbracht.

Jenni, Nicole und Laura

3. Tag – Donnerstag, 10.06.2010

Und ein nächster Schultag beginnt…

Heute morgen sind wir gegen 7:00 aufgestanden. Nachdem wir gefrühstückt haben, haben wir uns auf den Weg zur Schulbushaltestelle gemacht und sind ca. 20 min zur Schule gefahren. Danach trafen wir uns alle (Austauschschüler und Austauschpartner) im Raum E4, wo wir unsere Stundenpläne für den Tag bekamen, um dann in verschiedenen Gruppen am Schulunterricht, der um 8:55 beginnt, teilzunehmen. Heute war der Unterricht, wie schon am Mittwoch ziemlich chaotisch.

Es hat aber trotzdem Spaß gemacht. Wir hatten Fächer wie Mathe, Naturwissenschaften, Französisch, Deutsch, Werken, Englisch, Humanismus und Geographie.Uns ist aufgefallen, dass die Schüler je nach ihrer Leistung und Klassenstufe, in sogenannten „Sets“ zusammen lernen, da die Guilsborough Schule eine Gesamtschule ist. Anders als in unserer Schule, ist sie nicht sprach-orientiert, sondern hat viel mit Naturwissenschaften und Handarbeit, also Technik zu tun. Außerdem werden die Schüler im Gegensatz zu uns sehr oft für ihre Arbeit gelobt. Für ihre gute Mitarbeit bekommen sie Punkte und kriegen am Ende des Unterrichts einen Stempel ins Hausaufgabenheft.

In der Mittagspause, die erst nach der 4. 60-min Unterrichtsstunde ist, gingen die meisten Schüler und auch wir in die Cafeteria, um dort zu essen. Anders als bei uns, muss man das Essen nicht bestellen. Nach der Mittagspause, sowie vor dem Unterricht gibt es eine sogenannte „Registration“,wo die Anwesenheit der Schüler geprüft wird.

Um 15:20 endet der 5-stündige Schultag und alle stürmten zu den ca. 20 Schulbussen, um sie nicht zu verpassen und noch rechtzeitig nach Hause zu kommen. Die Schulbusse waren unserer Vorstellung nicht nahe, denn es waren große Doppeldeckerbusse und es war ziemlich laut in ihnen. Was wir am Nachmittag gemacht haben:

Auch der Nachmittag hat uns viel Spaß gemacht. Anna und Catherine bekamen zum Beispiel Besuch von Anna-Louisa und Emily. Außerdem bekam Anna noch eine Ortsführung. Marie und Maggie gingen mit dem Hund spazieren und auch Monique hatte viel Spaß mit Wii, Guitar Hero und Co.

Alles in allem war der Tag sehr gelungen und besonders die Schule war sehr beeindruckend. Wir wären gerne noch länger in England geblieben und sind uns sicher dass wir Kontakt halten werden.


Anna Z., Marie und Monique

4. Tag – Freitag, 11.06.2010

11.06.10 – Freitag:

 Heute sind wir um 7:00 Uhr morgens aufgestanden. Wir waren alle sehr aufgeregt, denn heute stand uns der Ausflug nach London bevor. Nach einem schnellen Frühstück liefen wir zum Schulbus, wie gewöhnlich trafen wir uns in Raum E4. Dann, um 9:00 Uhr erwartete uns der Schulbus. Gemeinsam mit unseren Austauschspartnern fuhren wir los. Nach ungefähr 2 Stunden Busfahrt erreichten wir London. Schon im Bus fingen alle sofort an, eifrig Fotos zu machen. Nach 25 Minuten kamen wir an unserem eigentlichen Ziel an, dem „London Eye“ (, dass „London Eye“ ist ein Riesenrad, gebaut in der Themse). Wir stellten uns an der langen Schlange an und nach 5 Minuten war es dann endlich so weit. Wir stiegen in eine der riesigen Glaskugeln ein. Übrigens ist dieses Riesenrad 135 Meter hoch und braucht für eine Umdrehung eine halbe Stunde. Von oben sah man dann den Big Ben, den Buckingham Palast, die St. Pauls Kathedrale, die Westminster Abbey, den Trafalgar Platz und natürlich den Fluss Themse. Nach der Umdrehung war der Speicher der Fotoapparate schon fast voll. Für viele war das das Highlight des Tages.

Wenig später unternahmen wir eine Schiffsfahrt auf einem windschnittigen Sightseeingschiff auf der Themse bis zur Tower Bridge. Obwohl der Tag regnerisch, Wolken verhangen und sehr kühl war, saßen alle unter freiem Himmel, zum Glück fing es zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht zu regnen an. Zwar dauerte die Fahrt mit dem Schiff nicht sehr lange, doch trotzdem erlebten wir sehr viel und sahen sehr viele der Sehenswürdigkeiten von London auch von der Wasserseite und von unten, anstatt aus einer Glaskugel aus ca. 135 Metern Höhe. Viele nutzten die Zeit auf dem Schiff auch um ein kleines Gespräch zu führen oder etwas von ihrem Lunch zu essen, nach dem Höhenritt auf dem London Eye. Dann als die Fahrt zu Ende war, teilten wir uns in Gruppen auf und machten so eine etwas ausgiebigere Tour durch London. Dabei waren wir im St. James Park, durch welchen wir zum Buckingham Palace gingen, dort sahen wir die berühmten Guards der Queen und hätten 5 min früher auch noch die Queen höchstpersönlich sehen können, aber wir waren leider zu spät. Auf unserem Weg durch die Innenstadt kamen wir zum Picadilly Circus, zum Trafalgar Square mit seiner Statue Nelsons auf einer hohen Säule und gingen in einige Souvenirshops, um ein paar von Londons Sehenswürdigkeiten in Miniatur, etwas zu trinken oder andere Londoner Spezialitäten zu kaufen. Nachdem wir nach einigen Stunden wieder an unserem Ausgangsort zurückkamen, gingen wir zum Bus und fuhren zurück zur Schule unserer Austauschschüler und von dort in unsere jeweiligen Gastfamilien.

5. Tag – Samstag, 12.06.2010


Gegen 8:30 Uhr sind wir aufgestanden: in Naseby sowie in Clipston. Nach dem Frühstück haben wir uns dann am Sportplatz getroffen. Dort haben wir uns aufgewärmt, indem wir gerannt sind, und haben danach den anderen beim Cricketspielen zugesehen. Die Regeln hat natürlich keiner von uns beiden verstanden. Die Besitzerin des Sportplatzes war sehr nett und freundlich und hat uns sofort etwas zu trinken und zu essen angeboten. Zum Mittagessen haben wir uns dann getrennt und sind in unsere Gastfamilien gegangen.

Gegen 14 Uhr kamen Felix und Ethan dann zu Toby und Kai, wo wir zunächst Fußball gespielt haben. Als wir damit fertig waren, haben wir Wii© und PS3© gespielt. Sie, Ethan und Toby, waren natürlich besser als wir. Abends haben wir dann Fish‘n’Chips oder Kebab’n’Chips gegessen. Danach haben wir England vs. USA geguckt. Gegen 22 Uhr sind Ethan und Felix nach Hause gefahren.

Kai & Felix

6. Tag – Sonntag, 13.06.2010

Am Sonntag waren wir in unseren Gastfamilien.

Viola war zusammen mit Maxi und ihren Austauschpartnerinnen Megan O. und Megan M. in einer Schokoladenfabrik namens Catbury. Dort konnten wir viele Schokoladensorten kosten und Fotos von uns in Schokolade machen.

Lisa war mit ihrer Familie in einem Themenpark namens Alton Towers. Dort fuhren wir bei strömenden Regen Achterbahn und aßen Mittag bei Kentucky Fried Chicken. Das Wochenende war sehr entspannend und lustig. Es war eine gute Alternative zum Schultag und wir waren in guter Gesellschaft. Es hat Spaß gemacht.

Lisa und Viola

7. Tag – Montag, 14.06.2010

Heute Morgen haben wir uns um 9 Uhr getroffen um nach Cambridge zu fahren. Unsere Austauschschüler waren bei diesem Ausflug leider nicht dabei. Wir sind nach etwa einer Stunde mit dem Bus in Cambridge angekommen. Dort haben wir eine eigene kleine Stadttour gemacht und uns danach selbst noch einmal umgeschaut. Gegen Mittag sind wir dann wieder mit dem Bus zurück zur Guilsborough-School gefahren und dort um 15 Uhr angekommen. Der Ausflug nach Cambridge war sehr schön und interessant, wenn auch ein bisschen langweilig.

Am Nachmittag bin ich mit meiner „host family“ in den Snowdome, eine riesige Ski- und Snowfunhalle gefahren. Dort hatten wir sehr viel Spaß beim Rodeln (toboganing). Vorher haben wir noch in einem italienisch-amerikanischen Restaurant etwas gegessen.

Der Tag war einer der besten in der Zeit in der ich in England war.

Marco

Cambridge

Zuerst möchte ich euch Cambridge kurz vorstellen:

Cambridge ist nicht irgendeine Brücke (wegen des Namens), sondern ein Stadt, die etwa 80 km nördlich von London liegt. Am bekanntesten ist wohl die University of Cambridge. Die Stadt besitzt ca. 120.000 Einwohner, davon sind ca. 20.000 Studenten. Es gibt einige große und eindrucksvolle Gebäude wie King’s College Chapel, John’s College, Trinity College und Round Church. Wenn man einmal dort gewesen ist, kann man sich bestimmt an die vielen Radfahrer und Fahrräder, die dort überall standen, erinnern.(typisches Transportmittel für Studenten)

Morgens um kurz vor acht trafen wir uns in der Guilsborough School und fuhren nach kurzer Begrüßung und Einweisung gleich mit einem kleinen, für uns bereitgestellten Reisebus ohne unsere Austauschpartner nach Cambridge. Nach gefühlten vier Stunden (wahrscheinlich waren es höchstens zwei) kamen wir endlich am Zielort an. Wie kaum anders zu erwarten war, hatten wir eine Aufgabe zu diesem Ausflug bekommen.

Fazit: Zum Glück war das Wetter gut und so war es ein guter Abschluss der Woche in England. Mir persönlich hat der Ausflug sehr gefallen, weil es eine niedliche kleine Stadt war und es dort viele schöne Häuser gibt. Nur die Zeit war eindeutig zu knapp für eine Tour nach Cambridge.


Anna Cirtautas

8. Tag – Dienstag, 15.06.2010

Am Morgen heißt es dann, sich von den ins Herz geschlossenen Familien, zu verabschieden. Die meisten von uns werden mit dem Auto zu Schule gefahren, von welcher uns dann ein Bus zum Flughafen bringt. Trotz der Trauer über das Ende unserer Reise, freuen wir uns wieder nach Hause zu kommen und endlich wieder Vollkornbrot essen zu können. Um 17 Uhr schlossen uns unsere Familien wieder in die Arme und der Austausch war vorbei. Ach nein, das stimmt nicht ganz, denn nächste Woche Dienstag kommen unsere neuen Freunde zu uns nach Berlin und wir werden uns hier für ihre Gastfreundschaft revanchieren.

Zum Schluss bleibt uns nur noch zu sagen, dass es eine wundervolle Woche war, die uns allen in guter Erinnerung bleiben wird und wir danken denen, die uns diesen Austausch ermöglicht haben.

Lea, Selma, Karoline

Feedback der Schüler

I’m proud of… skills of the English language. I spoke most of the time during my visit in England English. Sometimes it was difficult to understand somebody but after a while it was much better. And I could arrange a conversation. My host family often told me: “Your English is really excellent.” Maybe, only because they are very polite, as it is typical of England. But I also think that I improved my English and that was my most important aim for this visit.

The best experience during my visit in Britain. Of course I really enjoyed being in my host family, the visit to London or Cambridge. But these aren’t single experiences. The best experience I can remember was the drive from London to the school. All students, from Germany and England, went together in the bus. We all were very tired because of the long tour afoot through London. Nevertheless there was a great atmosphere. We listened to music and sang. We all were going to get to know the others and that was just a real good feeling. So this was one of the best experiences during my visit to Britain.

Laura

Mein schönstes Erlebnis war das Wochenende. Am Samstag war ich mit meiner Familie und Selma und Elsbeth in Leicester, dort haben wir eine Shoppingtour gemacht und viele Läden durchstöbert. Am Sonnntag dann, haben wir Barbecue gemacht, Wii gespielt und Spaß gehabt.

Ich bin stolz darauf, dass ich mich bei meiner Familie schnell eingelebt habe und wir uns alle gut verstanden haben.

Lea

Mein schönstes Erlebnis war das Wochenende in der Familie, weil wir viel miteinander gesprochen haben, uns so richtig kennen lernen konnten und viel Spaß zusammen hatten.

Ich bin stolz darauf, dass ich mich mit meiner Gastfamilie unterhalten konnte, ohne ein einziges Mal in ein Wörterbuch gucken zu müssen und dass ich zusammen mit meinem Team ein Staffellauf gewonnen habe.

Anna C.

Mein schönstes Erlebnis bei dem Schüleraustausch nach England war der Ausflug nach London. Mir hat es dort sehr gut gefallen und ich war sehr begeistert. Am liebsten hätte ich noch mehr Zeit in London verbracht. Ich fand es schade, dass wir so schnell durch die Stadt hetzen mussten und dadurch kaum Zeit hatten uns etwas in Ruhe anzugucken.

Ich bin stolz darauf, dass ich die englische Sprache so gut anwenden konnte. Ich hätte nicht gedacht, dass ich schon so viel verstehe und mich so gut verständigen kann.

Jenni

Mein schönstes Erlebnis war der Ausflug nach London. Ich habe dort viele schöne Sehenswürdigkeiten kennengelernt und konnte mich auch auf English mit den Austauschpartnern unterhalten. Ich war sehr zufrieden mit der Themsefahrt. Vom Boot konnte man auch das Shakespeare Theatre sehen.

Ich bin stolz auf… meine Fortschritte in der Sprache Englisch, meine Kommunikation mit meiner englischen Gastfamilie, darauf das ich mich in das London Eye getraut habe.

Selma

The best adventure was visiting Warwick Castle, because of the beautiful view.

I’m proud of being still alive, because the Castle Dungeon was so scary.

Kai

Mein schönstes Erlebnis in England war am Samstag, den 12.06. An diesem Tag habe ich ausgeschlafen und ausgiebig gefrühstückt. Um 10 Uhr haben sich meine Austauschpartnerin Alex, ihre Freunde, meine Freunde und ich getroffen. Wir sind nach Milton Keynes gefahren, um dort shoppen zu gehen. Abends haben dann Megan und Maxi bei uns geschlafen. Wir sind sehr spät ins Bett gegangen und dann erschöpft eingeschlafen. Dies war ein sehr schöner Tag und mein schönstes Erlebnis, da ich mit meinen Freunden zusammen war und wir viel Spaß hatten.

Ich bin stolz auf mein gutes Verständnis mit meiner englischen Familie.

Lisa

Mein schönstes Erlebnis war der Ausflug nach Cambridge. Die Studentenstadt war wirklich interessant und die selbstgestalltete Stadtführung war nicht langweilig. Aber etwas mehr Zeit hätte nicht geschadet. =)

Ich bin stolz auf auf das gute Verhältnis, das meine Gastfamilie und ich aufgebaut haben und die gute Verständigung trotz Sprachbarrieren.

Karo

Mein schönstes Erlebnis war in der Schokoladenfabrik. Dort war ich mit Maxi und ihrer Gastfamilie und meiner Familie. Es war sehr interessant zu sehen wie Schokolade hergestellt wird. Und da ich sowas noch nie gesehen habe war es sehr spannend.

Ich bin stolz darauf, dass ich mich so gut mit meiner Gastfamilie verständigen konnte und das mein Englisch sich einigermaßen verbessert hat.

Viola

Mein schönstes Erlebnis war der Besuch von London am Freitag. Das London Eye war sehr beeindruckend, und die anderen Sehenswürdigkeiten waren sehr interessant.

Ich bin stolz darauf, die englische Sprache nun besser beherrschen zu können, und darauf, dass ich mich mit meiner Gastfamilie gut verstanden habe.

Felix

Mein schönstes Erlebnis war das Toboganing mit meinem Austauschschüler, seiner Schwester und einer Freundin am Montag. Es war sehr lustig und hat Spaß gemacht.

Ich bin stolz auf das gute Verhältnis zu meiner Gastfamilie, das wir im Laufe der Woche aufgebaut haben. Außerdem bin ich stolz darauf mich ohne Probleme und Missverständnisse mit meiner Gastfamilie verstanden zu haben.

Marco

Mein schönstes Erlebnis war der Besuch von London. Die Sehenswürdigkeiten sind sehr beeindruckend und die Fahrt mit dem London Eye war super, da man einen herrlichen Blick auf die Hauptstadt Englands werfen konnte.

Ich bin stolz auf das gute Verhältnis zu meiner Gastfamilie, das wir im Laufe der Woche aufgebaut haben.

Maxim

Mein schönstes Erlebnis waren die vielen Fußballspiele, die ich mit meinem Austauschpartnern mit seinen Freunden ausgetragen hatten.

Ich bin stolz darauf, am Staffellauf der Guilsborough Schule teilgenommen zu haben und den 3. Platz erreichen konnte.

Thai

Mein schönstes Erlebnis war der Ausflug nach London. Wir waren auf dem London Eye, auf einer Schifffahrt auf dem Fluss Themse und zum Schluss sind wir 2 Stunden in London rumgelaufen.

Ich bin stolz auf auf das gute Verhältnis zwischen meiner Gastfamilie und mir.

Toni

Mein schönstes Erlebnis war u.a. die Fahrt auf dem London Eye. Eigentlich war die ganze Woche ein sehr schönes Erlebnis, denn die Gastfreundschaft der Familie, das Wochenendprogramm und die Fahrten nach London und Cambridge beeindruckten mich sehr. Mein schönstes Erlebnis mit der Gastfamilie war der Besuch im Warwick Castle und die Besichtigung dieser 1100 Jahre alten Burg.

Ich bin stolz auf den erfolgreichen Englandaustausch. Besonders stolz bin ich auf meine Wortschatzvergrößerung in der englischen Sprache. Außerdem verstand ich mich sehr gut mit meiner Gastfamilie und Austauschschülerin was mich ebenfalls erfreute.

Anna

Mein schönstes Erlebnis war u.a. der Besuch in London. Die Fahrt auf dem „London Eye“ und auf der Themse waren sehr beeindruckend, weil wir sehr viel gesehen haben und mit unseren Austauschschülern und unseren Freunden zusammen waren. Das Laufen durch London war zwar ziemlich hektisch, aber trotzdem schön. Ich fand das „Public Viewing“ auf dem „Piccadilly Circus“ auch toll, weil dort so viele Menschen waren und es weil es sehr laut war. Dann war ich noch mit meiner Austauschschülerin Maggie und mit meiner Freundin Anna in einem Souvenirshop. Danach sind wir mit dem Bus zurück nach Hause gefahren und sind erst abends wieder angekommen. Dieser Tag war wirklich sehr schön, aber eigentlich waren alle anderen Tage genauso schön, weil meine Gastfamilie und Maggie so nett zu mir waren.

Ich bin stolz auf den tollen Austausch und darauf, dass ich gut allein in England zurechtgekommen bin, dass ich mich gut in England verständigen konnte und dass ich mich so gut mit meiner Austauschschülerin und ihrer Familie verstanden habe.

Marie

Mein schönstes Erlebnis war u.a. der Besucwar der Ausflug in den Erlebnispark mit Dan und seiner Familie. Die Fahrt dauerte zwar mit ca. 2 Stunden ziemlich lange, doch die vielen tollen Fahrgeschäfte machten das mehr als wieder wett. Besonders überrascht hat mich, dass es nicht Dan, sondern sein Vater war, der unbedingt mit den vielen Achterbahnen fahren wollte. Zum Schluss fuhren wir noch mit einer der größten Achterbahnen.

Ich bin stolz darauf, dass ich mich auch ohne Hilfe gut in England zurechtgefunden und kein Wörterbuch gebraucht habe.

Monique

Mein schönstes Erlebnis war der Besuch in einem Freizeitpark namens Alton Towers. Wir mussten sehr früh aufstehen, weil die Fahrt mehr als eine Stunde dauerte. Der Park war so zeitig noch sehr lehr, also konnten wir alles Fahren ohne anzustehen. Im Laufe des Tages sind wir alle großen Achterbahnen und Fahrgeschäfte gefahren und haben bei KFC gegessen. Am Abend ging es zurück, doch wir mussten leider einmal um den kompletten Park bis zum Parkplatz laufen, weil die Transportbahn nicht fuhr. Danach besuchten wir noch die Tante meines Austauschpartners. Ich habe den Tag sehr genossen.

Ich bin stolz darauf, dass ich mich so gut mit meiner Sprache verständigen konnte, dass ich viel dazu gelernt habe und auf meine vielen neuen Bekanntschaften

Frithjof

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