National Geographic Wissen 2011

am 25. Januar und am 15. Februar
auch an unserer Schule!

Es ist der größte Wettbewerb seiner Art und
so ist es auch verschmerzbar,
dass von 2000 bis 2007 fast immer Sachsen
und seit 2008 jedes Jahr der Brandenburger Max Rogge
den Bundeswettbewerb gewannen.

Unser Gymnasium wird sich traditionell wieder in die Reihen der zu erwartenden 250.000 Teilnehmer einreihen.

Und wer noch ein bisschen trainieren möchte,
vielleicht für den Klassen- oder Schulsieg,
der kann beispielsweise das virtuelle Trainingslager nutzen.

Durch Klick gelangst du hinein!

Na dann - viel Erfolg!

Die Termine:

21.1.2011         Anmeldeschluss für Klassen

25.1.2011; 11.50  Klassenwettbewerb

15.2.2011; 11.50  Schulwettbewerb im Raum 202A

8.3.2011; 12.00   Landeswettbewerb in der Askanischen Oberschule

Unsere Ergebnisse:

Die Klassensieger erkämpften sich die Einladung zum Schulwettbewerb!

Herzlichen Glückwunsch!

Kl

Sieger

Punkte

 

Zweiter

Punkte

 

7b

Alexander Sternberg

13

 

Kim Bo Seok

13

 

7c

Marcus Hilker

16

 

Daniel Cherukov

15

 

7d

Niklas Wünsch

19

 

Chantal Jester

15

 

7d

 

 

 

Julia Wucke

15

 

8c

Daniel Kreibich

22

 

Christopher Schreiber

21

 

8d

Svenja Damm

18

 

Isabell Scholz

17

 

9a

Lara Wiebelt

20

 

Felix Wenzel

19

 

9b

Alexander Kusnetzov

18

 

Paul Mursel

17

 

9c

Nina Golinski

21

 

Darya Malko

19

 

10a

Rasul Abdusalamov

18

 

Son Nguyen Hong

18

 

10b

Marius Estel

21

 

Pauline Kirsch

20

 

10c

Yu Chi

17

 

Jie Chi

16

 

 

Und der Sieger des Schulwettbewerbs 2011 heißt

Marius Estel.

Direktor Herr Weghoff und Geolehrer Herr Neumann gratulieren.

Mit jeweils einem Punkt Abstand dahinter:

Felix Wenzel und Alexander Kusnetzow.

 

Herzlichen Glückwunsch!

 

Marius 3 Punkte hinter Benedict!

67 Berliner Schulen haben sich 2011 am GeoWissen-Wettberwerb beteiligt. 61 schickten schließlich ihre Sieger zum

Landesausscheid und... Marius wurde fünfter. Herzlichen Glückwunsch. Drei Punkte mehr und er hätte dem Sieger Benedict Mittelbach die Qualifikation zum Bundesfinale in Hamburg streitig machen können.

Und was musste man so wissen, wenn man so eine hervorragende Platzierung erreichen will?

Welche süddeutsche Stadt trägt aus wirtschaftlichen, kulturellen, aber auch aus topografischen Gründen den Beinamen „Spitze an der Donau“?
Welchen Vulkan bezeichnete man schon in der Antike als „Leuchtfeuer des Mittelmeers“?
In welcher Stadt stehen die weltberühmten Zwillingstürme Petronas Towers?

Im Unterschied zu den leichten Vorstufen gab es diesmal „glückliche Ankreuzhändchen“ keine Chance. Alle Antworten (auch Erklärungen) mussten schon formuliert werden.
Und hätte Marius etwa noch genauer beschrieben, was man unter Gletscher kalben versteht und was die Ursache für die Entstehung des Nördlinger Ries` war... Wer weiß, wer weiß.

 Der nächste Wettbewerb im nächsten Jahr!







Ralf Sachse