Auch dieses Jahr "besetzen" wieder Schülerinnen und Schüler des Johann-Gottfried-Herder Gymnasiums für zwei Tage den Bundesrat

 "Langsames Durchbohren von harten Brettern." - Unsere Schülerinnen und Schüler auf der Seite des Bundesrats (Film und Bilder)

 

Es war einmal der Bundesrat, der die Türen für uns Schüler öffnete. Zwei Tage lang durften wir selbst ausprobieren, wie der Alltag der Politiker aussieht, Gesetze entstehen und beschlossen werden. Wir verwandelten uns in waschechte Minister und Ministerpräsidenten der Länder. Zwischen Kabinettssitzungen, Parteiausschüssen und Ministerausschüssen wandelten wir umher und diskutierten die von der Bundesregierung vorgeschlagenen Gesetze. Bei leckerem Essen konnten wir neue Kräfte sammeln, um uns danach auf der Pressekonferenz, die ebenfalls von uns Schülern organisiert wurde, über das Geschehen im Bundesrat zu  informieren und als Minister Stellung zu nehmen. Diskutierte Gesetze waren die Einführung von Mindestlöhnen, ein größerer Teil an direkter Demokratie im Gesetzgebungsverfahren und die unterirdische Speicherung von CO2. 

Und die Moral von der Geschicht‘? Wir finden, dass der Bundesrat ein Ort ist, an dem Jugendliche in die politische Wirklichkeit eintauchen können. Eine Karriere in der Politik ist sicherlich für einige von uns nicht mehr auszuschließen, denn schließlich:

„Herder means success“– (R. Wappke)

(Schüler  der PW-Kurse Q1)